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00:00:00: Der Audiobeweis ist aus der Winterpause zurück und wir freuen uns den Chef-Trainer der SVRIT Maximilian Senft begrüßen zu dürfen.

00:00:08: Gemeinsam mit Peter Packholt diskutieren wir über den Rückrunden-Start, sprich das Drei zu Null im K-Viertelfinale der Oberösterreicher gegen den SK Rapid.

00:00:19: Was ist für die SVRIT in dieser Saison noch möglich?

00:00:23: Wo sieht sich Maximilian Senft in absehbarer Zukunft und was zeichnet einen modernen Trainer

00:00:34: aus?

00:00:45: Ich begrüße Sie, werte Fußballfans, recht herzlich zu einer neuen Folge von unserem Podcast auf SkySport aus.

00:00:51: Und ich freue mich außerordentlich zwei großartige Gäste heute begrüßen zu dürfen.

00:00:55: Zum einen den erfolgreichen Chef-Trainer der SV Oberbank Reed Maximilian Senft.

00:01:00: Herzlich willkommen, vielen Dank fürs Kommen.

00:01:02: Hallo.

00:01:03: Ja und dazu auch noch den vorerst letzten Meister-Trainer des Eskerer Bitt und unseren Podcast-Experten Peter Parkholt.

00:01:10: Servus Peter, schön, dass du da bist.

00:01:11: Servus

00:01:12: Köstig.

00:01:12: Ja, zunächst einmal Alter Und Schönheit vor Jung und Schön, würde ich sagen.

00:01:18: Peter, Winterpause vorbei.

00:01:20: Du hast einen ruhigen Winter verbracht, was du auch beim Legenden-Tournee in Bertholsthoff, das wir übertragen durften, hat sich dort von der aktiven Seite gezeigt.

00:01:29: Wie viel Spaß hat es gemacht?

00:01:30: Wie erholsam war der Winter für dich?

00:01:32: Ich weiß.

00:01:32: Man macht immer Spaß natürlich.

00:01:34: Jetzt muss man schon ein bisschen aufpassen mit dem Alter, weil es kommt die anderen Mannschaften, weil man sieht, Es wird immer jünger.

00:01:41: Ich glaube, mir selber wird man immer öltern.

00:01:43: Darum habe ich nicht alles durchgespielt oder so viel gespielt, was ich mir eigentlich vorgenommen habe.

00:01:47: Ich war einfach Jugend voran und war ein toller Tag wieder.

00:01:53: Und es hat dann Spaß gemacht, aber man muss schon ein bisschen aufpassen.

00:01:56: Ja, und das Handy ist ruhig geblieben.

00:01:59: oder hat es irgendwelche Telefonate gegeben, hinsichtlich einer neuen Trainerbestellung.

00:02:03: Zuletzt, der beim WRC ist allen bekannt, ist sehr unglücklich verlaufen, würde ich sagen.

00:02:08: Ja, wie man jetzt auch seit gesterns Sicht mehr als wie unglücklicher gelaufen, aber natürlich hat das eine oder andere Mal geleitet, aber jetzt im Moment ist es so, dass ich auch ein bisschen Ruhe habe und mir lieber im Fernsehen ein bisschen anschauen, wenn wir sehen, was sind das.

00:02:25: Zukunft ergibt.

00:02:26: Ja, neues Informationen.

00:02:28: Für die werte Fußball-Fans Peter Parkol, der beim WAC schon entlassen bzw.

00:02:32: freigestellt, könnt jederzeit einen neuen Verein übernehmen.

00:02:36: Maximilian, ruhiger Winter war er nicht so, oder?

00:02:40: Gab ja das Angebot von Sturm Graz.

00:02:42: Warum hat es dann am Ende nicht geklappt?

00:02:44: Gibt ja verschiedene Varianten.

00:02:45: Bitte, vielleicht klären Sie uns auf.

00:02:48: Ja, die ersten Wochen des Winters waren tatsächlich nicht ganz so ruhig, vor allem zum Missfallen meiner Frau mit zwei kleinen Kindern daheim.

00:02:58: Aber ja, es gab dann eben ... Interesse und im ersten Moment war es für mich eigentlich ein Gefühl, dass sich gar nicht so gut angefühlt hat, weil ich ja mittlerweile sind jetzt glaube dreieinhalb Jahre in Ried bin und eigentlich aus vielen Kollegen auch.

00:03:18: wirklich Freunde geworden sind.

00:03:20: Trotzdem, wenn der amtierende Meister anfragt, dann habe ich mich natürlich auch sehr intensiv damit auseinandergesetzt und dann gab es eben auch Kontakt.

00:03:33: Für mich war aber von Anfang an klar, es muss wirklich für alle Seiten passen, es muss sich zu jedem Zeitpunkt dann auch gut anfühlen.

00:03:42: Es war dann einfach so, dass, ich glaube, es war dann ein paar Tage nach Weihnachten irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist, wo dieses Gefühl gepaart mit der Kommunikation, wie es dann einfach zu dem Zeitpunkt war, einfach nicht mehr alles zusammengepasst hat und ich dann unseren Präsidenten an Thomas angerufen habe und wie jetzt sehr... sehr mit viel Freude den Weg fortsetzen und ich glaube jetzt auch natürlich mit dem Dreinohlgegner-Biet anstatt, wenn man sich nicht besser wünschen hätte können, natürlich gehabt.

00:04:15: Ja, wir haben natürlich noch über das K-Viertelfinale sprechen.

00:04:18: Also es ging auch darum, angeblich waren sie sich laut unseren Informationen schon mit Sturm einig.

00:04:22: Es ging dann auch noch um das Trainerteam und wir dürfen nicht vergessen, Sturm, also sie haben einen Vertrag bis zum Jahr zum Jahr zum Jahr, hätte auch noch eine Ablösesumme zahlen müssen.

00:04:30: Wenn man dann hört, es hat im Gesamten nicht gestimmt.

00:04:34: Hat Ihnen dann vielleicht auch die letzte Überzeugung auf Seiten von Sturm gefehlt, dass man sagt, ok, wir holen Sie mit dem gesamten Trainerteam, das Sie gerne mitgenommen hätten?

00:04:43: Ja, ich verstehe jetzt natürlich, dass du nochmal nachhaken wirst.

00:04:49: Weiß die Fans interessiert?

00:04:51: Ja, interessiert und ist ja auch, sprich, der für gute journalistische Arbeit.

00:04:59: Ja, weil jetzt gleich eine Antwort kommt, die mich zufrieden stellt.

00:05:02: Nämlich, dass ich einfach, ich denke, mit der Aussage, dass es dann Schlussendlich nicht in allen Punkten gepasst hat, ich dabei auch gern belassen würde und gar nicht auf alle Details dann eingehen will.

00:05:15: Und ich denke, wir haben jetzt ein super, wie von dir angesprochen, richtig cooles Training bei uns und ich bin sehr, sehr froh, mit denen hier in Ried arbeiten

00:05:26: zu können.

00:05:27: Ja, na ist auch völlig in Ordnung, aber probiere muss ich es natürlich, weil von draußen auch wir Internet uns die Fragen gestellt wurden und die gebe ich natürlich gerne weiter.

00:05:35: Wolfgang Vierler hat sehr Geschäftsführersport bzw.

00:05:37: Sportdirektor bei den Riedern, das ist ja dann immer so.

00:05:39: die Frage der sportlicher Leiter.

00:05:40: Da gibt es ja verschiedene Ausdrücke, der hat sehr vom Pinkerfeld damals zur zweiten Mannschaft der Wikinger geholt.

00:05:45: Zusammenarbeit ist wirklich sehr erfolgreich und hat uns auch versichert im Gespräch mit Sky, dass er sehr glücklich ist, dass sie weiterhin bei der SFO-Bankerie tätig sind und dann wollen wir reinhören.

00:05:56: eben dazu gemeint hat, dass Maximilian Senft bei den Oberösterreichern geblieben ist.

00:06:00: Es war jetzt nicht ganz überraschend, dass da vielleicht irgendwas kommen könnte.

00:06:06: Ja und wir arbeiten seit Ja, dreieinhalb Jahre schon zusammen, ein Jahr, wo er Trainer von der zweiten Mannschaft war.

00:06:12: Er hat mit uns, also mit mir und unserem technischen Direktor Lukas Brandl, auch unser sportliches Konzept prägend mitgestaltet.

00:06:18: Und das macht es natürlich für die Kontinuität und für die Zusammenarbeit.

00:06:22: Ist es einfach besser, wenn wir länger zusammen sind, wir kennen uns jetzt schon richtig gut.

00:06:26: Und deswegen bin ich sehr, sehr froh, dass er uns ein ganzes Training bei uns bleibt.

00:06:30: Ja, hört man natürlich sehr gerne.

00:06:32: Diese loben Worte nehme ich an.

00:06:34: Kontinuität, gutes Stichwort.

00:06:36: Wie wichtig ist die im heutigen Fußball?

00:06:38: Ich meine, es war ja so, Sie sind ja dann von der zweiten Mannschaft, Trainer der Kampfmannschaft geworden, dann gab es den Abstieg, dann hat der Feinarn festgehalten, dann gab es nicht gleich den Wiederaufstieg, aber dieses Konzept, das da entwickelt wurde, diese Kontinuität.

00:06:50: Wie wichtig ist die eben im Fußball?

00:06:53: Ja, die ist, wenn es dann so daran so festgehalten wird, wie es bei uns der Fall ist, natürlich super und sehr hilfreich, weil sie einfach alle daran orientieren können im Verein.

00:07:06: Und bei uns ist es tatsächlich so, dass von U-Fünfzehn bis zur Kampfmannschaft eben dieses Konzept gelebt wird und auch im ständigen Weiterentwicklungsprozess unterliegt.

00:07:17: Aber ich weiß schon auch, wie ... Privilegiert bin ich bei der SV Oberbank Ried, weil es ist alles andere als normalen Fußball und eine sehr besondere Situation.

00:07:29: Ich sage es

00:07:30: vollkommen richtig, weil es gar nicht so lange her, wo es eine Zeit gegeben hat, wo man das in Frage gestellt hat.

00:07:38: Das war die zweite Liga noch, wo ich gegen Admir den großen Abstand gehabt habe, wo man schon die ersten Stimmen erlaubt hat.

00:07:48: Fieler hat das einzige Richtige gemacht, jetzt im Nachhinein kann man immer dann leicht sagen, aber er hat dann die Fests gehalten und der Erfolg ist dann gekommen, wobei natürlich hat mir sein es dazu auch beigetragen hat, aber du musst erst dann die Spiele gewinnen, er hat das doll gemacht, er hat dann weiterhin die Mannschaft sehr gut ins Spiel wieder gebracht und ist dann aufgestiegen, aber man kennt ja diese Seiten, aber Fieler hat auf die... hat er weiter an ihm geglaubt.

00:08:17: Und das war ihm jetzt im Nachhinein immer gesehen der richtige Weg.

00:08:20: Und er macht es einfach gut.

00:08:21: Und für mich war auch der richtige Weg, dass er nicht jetzt davon rittgleich zu Sturm grauen kann.

00:08:29: Aus dem einfachen Grund erkennt er ja auch die Schattenseiten.

00:08:33: Eben ist er v.a.

00:08:35: angeschnitten worden.

00:08:39: Nicht heppi, was dort passiert ist.

00:08:41: Aber das haben wir als Trainer.

00:08:43: Da hast du nicht immer Trainerstationen, wo er als EU ist.

00:08:46: Und dadurch hat mir das gefallen, dass er da wirklich auch die Rückenteckung gehabt hat von den entscheidenden Leuten, weil er einfach von der Arbeit her, weil die Sänger des jeden Tag und da einfach richtig gehandelt haben.

00:09:02: Und dass er natürlich auch so clever war.

00:09:06: und nicht gleich jetzt das erste Angebot von Sturm Graz.

00:09:09: Natürlich sagt er nicht, was alles noch dahinter ist, aber ich kann mir schon vorstellen, was da alles dahinter ist, warum das er es nicht gemacht hat oder warum das er nicht gleich zugesagt hat.

00:09:20: Ich glaube, das ist eine ganz schwierige Aufgabe jetzt bei Sturm Graz und da natürlich ein bisschen die Vernunft bei ihm gesiegt hat, dass er sagt, ich mache den Weg weiter bei den Esforiet.

00:09:31: Ja, am Ende ist es dann Fabio Ingolić geworden, der neue Sturm-Trainer.

00:09:34: Auch noch recht jung, die sind gerade mal drei Jahre älter.

00:09:39: Die Trainer werden immer jünger, aber man sagt dann immer, moderne Trainer, was können Sie mit dem Ausdruck?

00:09:46: Moderne Trainer, Laptop-Trainer überhaupt anfangen.

00:09:49: Das ist ja auch immer so ein Streitpunkt.

00:09:51: Ich habe hier zwei verschiedene Generationen sitzen.

00:09:54: Ja, ich bin keiner der grundsätzlich ein großer Fan davon ist, Menschen in Kategorien einzuteilen, weil ich glaube, wir haben alle ganz unterschiedliche Facetten und weiß jetzt gar nicht, wie jung du warst bei deiner ersten Trainerstation.

00:10:09: Du warst galtest wahrscheinlich bei deiner ersten Trainerstation, auch als sehr junger Trainer.

00:10:13: Ja, war vor

00:10:14: fast dreißig Jahren, oder?

00:10:15: Nein, ich war schon

00:10:18: heute.

00:10:19: Mein erster Trainer-Station war rückwärts in den letzten Jahren.

00:10:26: Da bin ich auch der Trainer geworden.

00:10:34: Das war mein erster Trainer-Station, aber ich habe den Vorteil gehabt.

00:10:42: Chef-Trainer bei der Amateur, aber gleichzeitig Co-Trainer, weil ich bin als Co-Trainer für die Profimannschaft von Werner Lorenz zurückgeholt worden.

00:10:49: Und vierzehn Tage später hat der Präsident zu mir gesagt, warte mal, du bist der Amateur-Trainer.

00:10:55: Ich hab keine Ahnung gehabt von Training oder sonst irgendwas, weil ich bis jetzt ja nur Fußball gespielt hab.

00:11:00: Aber ich bin Chef-Trainer, bin ich dann bei achtzehn, sechszehn und da war ich dann einer vierzehn.

00:11:05: Ja gut, aber ähnlichen Weg fast wie Maximilian Senf kann man sagen, aber der hat ein paar Daten übersprungen, der ist dann schneller, dreiviertel Jahr von den jungen Wikingern rauf zu der Kampfmannschaft.

00:11:18: Jetzt hört man dann auch im Zuge dessen, ich möchte jetzt nicht unhöflich sein, aber es wurde geschrieben, ist nicht meine Meinung, Steinzeit-Training.

00:11:25: Was versteht man unter einem Steinzeit-Training?

00:11:27: Ich würde sagen, es gibt erfolgreiche und unerfolgreiche Trainer.

00:11:29: Und zu jedem Verein passt es einmal und dann einmal weniger.

00:11:32: Also es sind ja viele Komponenten, oder?

00:11:34: Wir müssen vielleicht ein bisschen helfen.

00:11:36: Dieses Steinzeit-Training, das hat ein Journalist im Klang fortgeschrieben, der war es von... Fußball so viel in der Ahnung hat, wie ich von Glavierspielen.

00:11:45: Nur komischerweise hat er nicht aber dazugeschrieben, dass wir mit Auster Klang vor drei Jahren im oberen Playoff gewesen sind

00:11:52: und

00:11:52: in der Meistergruppen mit dem sogenannten Steinzeit-Training.

00:11:56: Also ich glaube, und das wollte ich eigentlich gerade sagen, also der Folge.

00:12:00: Von Peter, glaube ich, sprechen für sich, gerade wenn man jetzt, weil es gerade am Diablo ging, ist am Wochenende nach Wien schaut zu Rabit Wien.

00:12:09: Ich glaube, der letzte wirklich ganz große Erfolg bei Rabit Wien war auch mit Peter.

00:12:15: Also würde ich mir mit solchen Aussagen auch alles als schwer tun und glaube ich einfach auch, dass die... Ja.

00:12:21: Despektierlich, verzichtbar.

00:12:22: Verzichtbar ist, glaube ich, ein ganz gutes... Ich

00:12:24: glaube, dass die heutige Generation natürlich auch ganz anders schon aufgewachsen ist mit den Fußball.

00:12:31: Was mir jetzt speziell auffällt, dass die Fußballer als Trainer ein bisschen so ausstirmen.

00:12:38: Also wenn ich so bei uns in Österreich schaue, schaue in der Bundesliga, wer hat da das Bundesliga gespielt?

00:12:45: aber nicht nur zwei Spiele oder was, sondern dass diese Generation momentan ein bisschen ins Hintertreffen um.

00:12:51: Warum glaubst du, ist das so?

00:12:52: Ich weiß es nicht.

00:12:52: Also, mir fällt auf in Deutschland momentan, sind sehr viele Trainer gegen die, die was ich noch gespielt hab.

00:12:59: Wo ich noch gespielt hab, die, was jetzt Trainer wurden, sind, da ist noch eine Trainer-Generation.

00:13:05: Sie spielen einen Trainer.

00:13:06: Das gegen

00:13:06: Rhena, die ein Komponier gespielt hat, das weiß ich gar nicht.

00:13:09: Bitte?

00:13:09: Das gegen Rhena, die ein

00:13:10: Komponier gespielt hat von den Bayern.

00:13:11: Nein, scherz am Ende.

00:13:12: Ich weiß ja, aber es gibt andere, also... Es ist einfach, dass sie vielleicht im Fussball ein bisschen, was jetzt da dritte.

00:13:19: Sie hat auch, vielleicht auch mit den zu tun, wo damals, wenn ÖFB ein Sportchef war.

00:13:26: Der, was gesagt hat bei der Trainer-Ausbildung, müssen wir mehr, nicht nur die Fußballer nehmen in die Prolizenz und auch alle Zenden, sondern wir brauchen auch die dahinter, die, was zum Beispiel Sport studieren haben, studiert haben und so weiter.

00:13:41: Und das ist momentan auch so der Bruch.

00:13:44: Wo man sieht, Hopperleis sind sehr viele Trainer, jetzt aktiv und sehr positiv, die, was nicht unbedingt Bundesliga gespielt haben, aber mit einem anderen Know-how gekommen.

00:13:55: was mir auch gut gefällt, auch die Sprache und die Kinder.

00:13:59: Man hört ja, wie ich rede und wie der Max redet.

00:14:03: Vom ich rede noch immer, praktisch, wie man das noch wegwächst, also der Dialekt, ich fange nicht mit einem schönen Redner, ich sage immer, schönen Redner, aber er ist nicht anders aufgewachsen, er hat das so gelernt und das ist ja nicht nur er, sondern viele Trainer.

00:14:19: Krawitur sind der Trainer-Generation bei uns in Österreich doch einiges.

00:14:23: Ja, ist ja auch augenscheinlich.

00:14:25: Sie waren ja zunächst Spielanalyst, dann sehr schnell weiterentwickelt, auch unter Gerhard Strober gearbeitet, auch in der Championship.

00:14:31: In England, Stefan Helm zum Beispiel, der war auch bei uns Analyse.

00:14:34: Experte, bekannterweise Austritt-Trainer.

00:14:37: Wie sind Sie diese ganze Diskussion?

00:14:39: Das, was auch Peter Parkol erwähnt hat, dass ehemalige Fußball jetzt gar nicht mehr so in der vordersten Position tätig sind, sondern eher ... ja.

00:14:47: jüngere Trainer, die gar nicht als aktive in der Bundesliga vielleicht gespielt haben?

00:14:51: Ja, also ich glaube, es hat sich sicher, wie soll man sagen, der Arbeitsmarkt für Trainer hat sich ein Stück weit geöffnet, sicher die letzten Jahre, wie es Peter auch sagt, das ist recht offensichtlich, wenn wir haben ja trotzdem auch jetzt... Mit Tidi Kübauer zum Beispiel auch sehr, sehr erfolgreiche Trainer, die hervorragende Spieler waren in Österreich, weil sie auch nicht so, dass es das gar nicht mehr gibt.

00:15:12: Aber es hat sich sicher der Trainermarkt ein Stück weit geöffnet für Fußballtrainer, wie jetzt zum Beispiel Milchdis.

00:15:20: vom fussballerischen Niveau nicht auf dieses Level geschafft haben.

00:15:24: Man gespielt habe ich auch.

00:15:25: Ich war nur um einiges unter den Tieren da, als jetzt zum Beispiel der Peter.

00:15:29: Die Leidenschaft hätte sicher gereicht für ganz oben, aber auch bis ich dann bei der Austria-Ko-Trainer waren, bin durchgehend in den niederösterreichischen Unteren liegen, noch ein bisschen was dazu verdient und auch Fußball gespielt.

00:15:44: Ja, ich denke, es ist sicher ein bisschen breiter jetzt, ein bisschen geöffnet da.

00:15:49: Es hat alles seine Vor- und Nachteile, glaube ich.

00:15:52: Ja, dann einen

00:15:52: anderen Zugang, weil er anders spricht.

00:15:54: Also diese Generation, die reden halt anders, so wie wir, wir reden immer praxisbezogen oder das Einfache, aber diese Generation ist auch fußballerisch.

00:16:08: Anders von Gedanken her.

00:16:11: Es ist schwer für mich zu erklären, was ich damit sagen will, was ich aussprechen will.

00:16:16: Aber eher dann anderen Zugang, sage ich jetzt auch mal, zu den Spieler, zu den Leiden.

00:16:23: Wie ich komme aus der Praxis.

00:16:25: Das heißt nicht, dass er nicht aus der Praxis kommt, aber er kommt auch mehr von, sagen wir, Fußball lernen.

00:16:33: Oder

00:16:33: vom analytischen her ist das, was du vielleicht meinst.

00:16:35: Das ist richtig geholfen, danke, dass er von der Analytik und das aber gut umsetzen kann, dass auch die Spieler annehmen.

00:16:47: Ich glaube,

00:16:47: das ist das ganz Wichtige.

00:16:48: Es gibt ja ganz verschiedene Zugänge und das entscheidend ist, ganz egal welchen Zugang ich will, dass ich es an den Spieler vermitteln kann und dass der Spieler versteht, Was ist unsere Idee?

00:17:01: Ich glaube, die kann dann aus verschiedenen Richtungen kommen und diese Fähigkeit gut mit den Jungs zu kommunizieren.

00:17:08: Ich glaube, das ist dann das Um- und Auf- und das ist auch das, was alle Trainer verbindet.

00:17:12: Weil wenn du das nicht schaffst und die Spieler nicht erreicht, dann ist es ganz egal, wo du herkommst oder was für einen Zugang zu willst, weil dann wirst du deinen Zugang nicht transportieren können.

00:17:23: Das ist ja, finde ich, auch das Schöne am Fußball und auch was... wo ich versuche und wo ich ja ganz genau weiß, da gibt es auch Facetten.

00:17:33: Die kenne ich noch viel weniger und die versuche ich ja auch aufzuschnabben.

00:17:36: Ich schaue mal extrem gerne Interviews von unseren alten Hasen, nenne ich es mal in der Bundesliga.

00:17:41: Ich habe mit Wolfgang Wimmer ein Dormantrainer dabei, der ewig im Geschäft ist, selber auch Profi Dormann war.

00:17:48: Und von dem ich auch nochmal ganz andere Aspekte bekomme, die ich so natürlich durch meine Geschichte nicht abdecken.

00:17:57: Und das ist aber finde ich auch das Spannende, was im Fußball ausmacht, dass ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und ganz unterschiedliche unterschiedliche Zugänge hoch erfolgreich sein können.

00:18:06: Oder auch nicht.

00:18:07: Absolut.

00:18:08: Und so gibt es dann für jeden Trainertyp seine positiven und negativen Seiten.

00:18:12: Michael Solbau, jetzt haben Sie mir fast die perfekte Vorlage geliefert, Kommunikations- und Stichwort-Kommunikation.

00:18:17: Er hat gesagt, ich habe schon einiges in meiner Karriere erlebt, durfte mit Ihnen ja schon das andere Mal zusammenarbeiten, jetzt sehr erfolgreich bei der SV RIT.

00:18:24: Und er hat gesagt, ich habe noch keinen Trainer erlebt, der so gut kommunizieren kann wie Maximilian Senft.

00:18:29: Warum ist Ihnen das so wichtig und was zeichnet sich da hingehend aus?

00:18:33: Ja, erst mal ist das ein schönes Kompliment und jetzt von einem Spieler ist er auch noch aktiv ist.

00:18:41: Peter lacht ein bisschen.

00:18:43: Ich kenne ihn so ein paar schon länger und darf ihn nicht mehr für dazusagen, aber die Aussage habe mich auch gewundert auf ein Bitte.

00:18:52: Du musst ja auch gelesen.

00:18:53: Ich habe es auch gelesen und da habe ich mir gedacht, ich habe alle solle.

00:18:58: Aber es ist natürlich ein schönes Kompliment.

00:19:00: Ja,

00:19:00: ist ein schönes Kompliment.

00:19:03: Und ja, warum es mir wichtig ist, oder was mir schon wichtig ist, ist, dass wir tatsächlich sehr viele Fair-Angespräche haben, oder auch in unserem Fall, wir nennen das bei uns... Kommunikationsachse, was besagt ist, ich will einfach, dass wir Spieler am Feld haben, wenn ich nicht so stark einwirken kann, wenn Stadion laut ist, die die Mannschaft am Feld führen können, weil da sage ich, ich sage das immer speziell im Laufe des Spiels, Minute-Achtzig bis Siebenundneinzig.

00:19:32: Wie viel wirke ich da als Trainer tatsächlich noch ein?

00:19:35: Das müssen die Jungs dann am Platz regeln.

00:19:38: Und ich spreche da speziell auch mit unserer zentralen Achse.

00:19:40: Wir haben ganz, ganz viele Meetings, wo wir darüber sprechen.

00:19:43: Und ich mit ihnen schon Versuch, aufzuarbeiten und zu reflektieren, was ist in dieser Kommunikation gut gelaufen und nicht.

00:19:49: Und da verstehe ich mich schon auch als jemand, der ein bisschen einmal den Spiegel vorhält.

00:19:53: Was?

00:19:55: Einmal ein positives Feedback sein kann, aber was durchaus auch ein kritisches Feedback natürlich ist.

00:20:00: Und das ist dann, glaube ich, auch was, um auch da unsere Führungsspieler wirklich lobender zu erwähnen.

00:20:07: Sie sind eben auch offen, Kritik anzunehmen und umzusetzen und sie wissen dafür auch im Gegenzug ein Spieler wie der Sohle oder wie der Leitnauer und unser Kapitän.

00:20:16: Können wir unter vier Augen auch ein anderes Feedback geben, als es jetzt vielleicht Spieler, der gerade hochgekommen ist, geben kann?

00:20:24: Genau das weiß ich auch.

00:20:25: Ich habe das in gewissen Dingen schon öfters gesagt.

00:20:31: Du kannst nicht, wenn du spürst, egal in welchen Stadien, du kannst das nicht trennen.

00:20:37: Der, was da drüben spielt auf der anderen Seite, der reagiert nicht auf Duto, wird oft so eingeblendet beim Fernsehen.

00:20:43: Der Trainer schreit da eine, das geht genau.

00:20:46: Ich sage jetzt auch, wenn Hanna besteuern, nicht mehr Sanna besteuern, dann geht es genau über fünf Meter.

00:20:51: Der in der Mitte, der herrt gar nicht mehr.

00:20:53: Da muss schon... in der Mannschaft die Kommunikation passen.

00:20:56: Das ist, glaube ich, das, was der Max jetzt anspricht mit.

00:20:58: Das in der Mannschaft und das, was er jetzt sagt auch mit den Reden, dass er sehr viel redet mit den Spielern, das ist jetzt ein anderer Zugang, so geht es zu meiner Zeit oder wie ich gearbeitet habe.

00:21:10: Ich sage, für das trainiere ich auch die ganze Woche.

00:21:13: Da sind dann in gewissen Momenten Leute am Spielverstehen, die was dann Intern alles korrigieren.

00:21:19: Nur geht es halt dann oft nicht, weil du hast das Trainer, da nicht mehr ein Gefühl.

00:21:22: Ich muss da eingreifen und renne da auf der Seitenlinie auf und schrei ein.

00:21:27: Das ist für dich als Trainer gut.

00:21:30: Ob's der Spieler da mitkriegt oder daher, das ist wieder eine andere Geschichte.

00:21:33: Weil

00:21:33: es ist schon so, Peter, dass du das auch gesagt hast, dass du jetzt im Vergleich zu den Jahren davor hast du, ich möchte jetzt nicht sagen, dazugelernt, aber hast du dich vielleicht am meisten geändert, was die Kommunikation mit den Spielern betrifft?

00:21:45: Ja, das auf alle Fälle.

00:21:46: Also ich hab auch mit den Spielern, vor allem auch jetzt bei meiner letzten Station, also wenn man da her hat, ich hab dann auch dann das eine oder andere Interview von einem Spieler gehört, da hat man gedacht, dann hast du nicht zugekürcht.

00:22:00: Dann hast du nicht zugekürzt beim Training, was gemeint ist oder was.

00:22:04: Aber ich hab's echt gestern dann gesehen, was bei den einen oder anderen Spieler dann weitergegangen ist.

00:22:11: Du meinst

00:22:11: dir eine Überlage des WRC im Viertelfinal?

00:22:13: Ja, ich meine einfach auch von der Kommunikation.

00:22:19: Weil es muss sich irgendwie beschwert haben, dass irgendwie die Kommunikation oder nicht richtig... Also angeblich

00:22:25: sind Spiele zum Präsidenten gegangen.

00:22:27: Das kennt

00:22:27: man ja.

00:22:28: Aber im Endeffekt sind genau diejenigen Spieler, wo ich sage zum Beispiel, die sind wir gestern nicht mehr aufgefühlt haben.

00:22:37: Aber es geht auch um das, dass man aus Trainer immer dein Zugang oder so wie ich es geführt habe in den letzten Jahren, auch mit den Spielen natürlich wird gerät.

00:22:50: Max sagt natürlich jetzt wieder zu Recht, Hopperler.

00:22:53: Er setzt sie mit den Längen hin und da gibt er mehr Vertrauen.

00:23:01: Das ist, was ja eigentlich zu unserer Zeit einfach eigentlich gegeben wurde.

00:23:05: Du hast einfach das machen oder das spülen, was der Trainer oder was der Kapitän in den Fall bei uns oder die anderen Spieler vorgegeben haben oder so.

00:23:17: ist die Kommunikation jedes Trainers irgendwie anders und du kannst der beste Trainer sein und die beste Kommunikation.

00:23:26: Mir tut zum Beispiel Oliver Glasner unheimlich weh, das tut man weh.

00:23:31: Es ist ein neuer Spül ohne ein Sieg.

00:23:36: oder wenn ich sehe auch die Hütter.

00:23:39: Bei Monaco, super Arbeit, dann stört sich der eine, Sport direkt davor, wir müssen was ändern, seitdem gewinnen die nix mehr.

00:23:46: Das tut mir weh, weil er einfach dann immer in irgendwelche Situationen kommen.

00:23:51: oder jetzt dabei Werder Bremen, ich schätze das nicht, ich glaube, klingt den habe ich sogar noch, das ist glaube ich sogar ein Spieler gegen den, was ich noch gespielt habe.

00:24:00: Und der Machtor hat vor bei seinen vorigen Vereinen super Arbeit gemacht und kriegt momentan das... Nicht auf drei, der arbeitet sicher toll.

00:24:09: Und sicher kommuniziert er mit den Spielern auf ein anderer Niveau, wie es bei uns früher war.

00:24:14: Und wenn es das Ergebnis nicht bringt.

00:24:17: Die Schnelllebigkeit des Fußballs.

00:24:19: Die Schnelllebigkeit, ja, aber die hat es jetzt in den letzten, in den letzten halben Jahren.

00:24:23: Ich meine, er hat es ja selber einmal miederlebt, bei Pinkerfield war das, glaube ich, nicht so lang.

00:24:30: Wo es nicht so glaubte, da war... Nein,

00:24:32: aber wurde Maximilian weggeholt von den Riedern.

00:24:34: Also wurde mich beurlaubt, falls du das meinst.

00:24:37: Bingofeld waren zwei Jahre Vertrag.

00:24:39: Genau.

00:24:41: Aber es ist einfach, du hast eine Phase als Trainer, wo es nicht so läuft, wo es das natürlich wünscht, aber dann funktioniert nicht so, wie es dir hoffst.

00:24:54: Ja, ich glaube das sehen wir Trainer natürlich alle gleich.

00:25:01: Ein Trainer, auch die Kompetenz, für die Kompetenzkult wird das eine Mannschaft über schwierige Phasen erführt.

00:25:08: Ich glaube, schwierige Phasen im Fußball, egal welche Trainer auf der Welt.

00:25:13: Du hast einfach immer wieder ein paar Partien, die es dir mal nicht gewinnt.

00:25:16: Das ist wirklich ganz egal, welche Trainer.

00:25:18: Und ich finde, gerade da zeichnet sich dann ja aus, dass man einen Trainer da arbeiten lässt, weil da sollte er ja dann auch seine Kompetenz zeigen.

00:25:28: Wie geht man in einer kleinen?

00:25:30: Krise oder in einer schwierigen Phase um.

00:25:33: Also ja, das ist im Fußballgeschäft glaube ich auch ein bisschen anders als andere Sportarten haben.

00:25:39: Wenn man da einen Blick nach Amerika hat, in Amerika ist nicht immer alles besser wie bei uns gar nicht.

00:25:42: Aber ich glaube, was die dort schon verstanden haben in der NFL, wenn du die dort anschaust, wie die durchschnittliche Arbeitstour von Trainern in der NFL ausschaut und im Fußball ausschaut, da hat sich einiges getan, weil die Clubs dort verstanden haben.

00:25:56: Es ist auch unökonomisch.

00:25:58: permanent Trainer zu wechseln, zahlst du noch Verträger aus etc.

00:26:01: Das

00:26:05: bringt ja nichts.

00:26:06: Es gibt jetzt zwei Vereine, wo ich sage, wo es Mieter Wisch hat, jetzt auch beim WAC, jetzt heißt es den nächsten Trainer, dritten Trainer, neue Kommunikation, der hat wieder andere Vorstellungen.

00:26:16: Ja, vielleicht auch eine andere Spielidee, eine

00:26:19: andere Grundformation, neue Spieler werden geholt, die da sind, die brauchten vielleicht nicht mehr und so weiter und so fort.

00:26:25: Ich glaube, es kann ja eine Zeit sein, dass die Spieler beschweren gingen oder was sie was und der Präsident reagiert sofort.

00:26:32: Und danach... Geht gar nichts mehr weiter, ne?

00:26:36: Genauso ist bei Rapide der dritte Trainer jetzt da, weil der kommt wieder mit einer neuen Spielidee und Spielphilosophie, Zugang und so weiter und das ist einfach der Fussballsitzer auf einem so schnelllebig geworden und so.

00:26:53: Du musst das Trainer schon wundervutze sein, dass du auf einem Hopperlein die Hände klatscht.

00:26:59: Ja klar, man kann nicht sagen.

00:27:00: Tidi Küper, super, gefreut mich für Tidi.

00:27:02: Ich kommuniziere immer wieder mit Tidi und mir gefreut es für Tidi.

00:27:07: Aber nur dort habe ich gesehen.

00:27:08: durch diese erstaunene Mannschaft und die Kommunikation mit den Vorgängern irgendwie nicht passt.

00:27:16: Da sind wir jetzt wieder bei der Sprache, wenn da wieder andere nicht die Sprache gerät wird, was die Spieler annehmen, dann kriegst du das Trainer ein Problem.

00:27:26: Ja, Fußball ist ja international, sagt man, die Sprache.

00:27:29: Und unglaublich spannend, eben mit zwei Trainern über das alles zu diskutieren.

00:27:33: Jetzt sind wir sehr schnell im allgemeinen Themenfeld gewesen.

00:27:36: Jetzt wollen wir natürlich auch über das aktuelle Sprechen, Gratulation an Sie.

00:27:40: erreichen, des Halbfinals habe ich zu Beginn gar nicht geschafft, das irgendwie zu erwähnen.

00:27:45: Sie haben mit Ihrer Mannschaftrapid am Ende klar und deutlich mit drei Znull geschlagen.

00:27:50: Mit neuen Trainer Hoftor Rupp, wie schwierig war es für Sie auch in der Vorbereitung, an das Ganze heranzugehen?

00:27:58: Ja, natürlich.

00:27:59: Nicht zu wissen,

00:27:59: was kommt.

00:28:00: Ja, schon anders, als wenn der Trainer schon länger dort ist, ist klar.

00:28:04: Und anders als es im Herbst war.

00:28:06: Aber wir haben uns einerseits im Winter schon mit Spielen von seinen vorherigen Stationen auseinandergesetzt.

00:28:13: Also ich hab da noch einen ganz guten Kontakt in England aus meiner zweiten Bahnste, die ja öfters gegen ihn gespielt haben.

00:28:21: Hab mir da ein paar Informationen geholt, ein paar Spiele geholt, haben uns von Nordcheland noch das eine oder andere Spiel angeschaut.

00:28:27: Gefühl zu bekommen.

00:28:28: Und dann war ja die Zeitspiele wirklich von Rapid unter dem neuen Trainer zu sehen, was sehr begrenzt.

00:28:34: Also es waren zwei Spiele, die auch auf GroneTV, glaube ich, was dann übertragen wurden.

00:28:41: Und ja, da haben wir uns dann wirklich sehr genau damit auseinandergesetzt, was wurde in den zwei Spielen gemacht und es war dann auch relativ ähnlich zu dem Spiel bei uns.

00:28:51: Und ja, ich muss sagen, die Mannschaft hat unglaublich gut die letzte Woche bestritten, diese Vorbereitung auf der BIT bestritten.

00:28:59: Also es war sehr intensiv, wir sind aufgrund der Platzverhältnisse einmal nach Wien gefahren am ÖFP Campus, um überhaupt auf Rasen trainieren zu können, um nicht permanent nur am Kunstrasen zu sein, aber die Spieler haben das alle wirklich sind voll mitgezogen.

00:29:14: Und ja, dass es dann ergebnistechnisch so deutlich ausfällt und so gut gelingt, ist auch für mich überraschend.

00:29:21: Aber dass wir so eine Leistung bringen können, auch gegen Rapid, das nicht, weil die Mannschaft sehr gut kennen und auch in der Vorbereitung schon recht gut zu sehen war, dass wir anschließen werden, an dem wieder Winter zu Ende gegangen ist.

00:29:36: Ist es wirklich überraschend gewesen, dass die Rieder dann doch deutlich gegen Rapid gewonnen haben?

00:29:40: Also die Mannschaft von Maximilian Senft ist unglaublich gefestigt, die Automatismen funktionieren, bei Rapid neue Trainer, neue Spielsystemen, neue Spielideen und so weiter und so fort.

00:29:49: Ganz ehrlich, Peter, sind die Rieder für dich als Favorit instuell mit Rapid gegangen?

00:29:55: Ja.

00:29:56: Warum?

00:29:56: Aus dem einfachen Grund, weil ich weiß, wie schwer das Szenariet zum Spülen ist, auch schon aus der Vergangenheit, zwar in Wien jahrelang oder... Ich habe gestern genau aufpasst bei den Spielen, wie sie gestanden sind, bei einer Rapide im Ball besitzen.

00:30:16: Natürlich hat er auch noch in die Karten gespielt, erster Angriff, eins noch in den Spüttel.

00:30:20: Das ist natürlich weil die einen fallen in der Lochgegene, weil die so ein Hoppala rennt nicht.

00:30:27: Da kommt noch das Brustler, da war man dann dazu, aber ich habe mir dann beim Spielaufbau von der Rapide und genau da habe ich gewusst, Da werden es Probleme bekommen, wenn er ein bisschen so weiterspielt mit den Spielaufbauern, weil ich habe das noch im Kopf damals gegen ein WRC Spielaufbau.

00:30:44: Wie riecht das?

00:30:46: Das ist oft mit einer

00:30:49: Fünferkette.

00:30:51: Ja, aber das ist unglücklich.

00:30:54: Hinten raus.

00:30:55: Nicht nur hinten raus, sondern allgemein.

00:30:58: da waren wir klar die bessere Mannschaft erst der Halbzeit.

00:31:01: Erst durch den Ausgleich hat sich dann ein bisschen was vertraut.

00:31:04: und dass dann die Chancen nicht verwertet hast und in der letzten Minuten durch so ein Konntag war es egal.

00:31:10: Mir geht es wie es gestern gestanden sind und ich habe mir das genauer geschaut wie Rapidien aufbaue und Ried ist fast mit fünf Spielern.

00:31:20: gestanden über der Mittelauflug.

00:31:22: Also sie haben einer da gar keinen Platz lassen, dass einer bitte es richtig aufbaut.

00:31:27: Sie haben in dem Moment wo die Aussage spült haben auf die Seiten, ich hatte ja schon zugestellt, aber sie sind auch durch die Mitten gar nicht durch, kann man etwas wirklich ideal gestanden sein, so mit ganz sagen zwei, eins, ein bisschen versetzt und da tut es da einfach schwer.

00:31:43: Und das ist das, wo ich auch sage, da gebe ich einen Reporter recht, wieso das der was gesagt hat.

00:31:49: Warum schlägt der Rapide jetzt nicht die Bälle?

00:31:51: Es ist natürlich aber auch kein Lösungsmittel, weil hinten die zwar langen, die werden da hinten alles ab, auch mit den langen Bällen.

00:31:59: Aber so hast du immer wieder Ried eingeladen, dass sie auf dieses Pressing gekommen sind.

00:32:04: Und durch den Spieleraufbau hat, spülen wir da halt um in der Führerkette und kriegst keinen Platz, weil sie einfach mit fünf Spieler auf der Mittellauflug, wo ich sage, Sehr, sehr mutig, sehr, sehr gut, weil da kannst du einfach nicht durchspüren.

00:32:20: Ein bisschen später dann Menschen aus der City angeschaut, ging Tottenheim und das dann auch wieder gesehen hat, wie die Stingen.

00:32:28: Ja, und da hat das Ried einfach toll gemacht.

00:32:31: Und Rapid einfach durch diese schnelle Nullanz natürlich dann überhaupt keine Sicherheit eingeregt.

00:32:38: Und Knapppunkt war natürlich dieses unglückliche Fanhädel, unglückliche Zwanuhe.

00:32:45: Wirklich passieren kann.

00:32:46: Ich gebe da den Daumen kein Schuld, weil der springt genau in dem Moment ganz depot auf.

00:32:52: Für den Zuschauer wird das immer sein, aber natürlich passieren halt solche Fehler, aber von der Art her, wie das Ried gemacht hat, haben sie schon sehr, sehr gut gemacht.

00:33:03: Plus das eins nur nach zwei Minuten oder anderthalb Minuten, das spielt ja komplett in den Händen.

00:33:09: Spielgültige Handfußball auch dazu.

00:33:10: Ja, aber Rapid hat in der fünfervierzigsten Minuten das erste Mal überhaupt aufs Tor geschossen gehabt.

00:33:15: Also das zeigt, wie gut das Ried gestanden ist im Defensivverhalten und wie Rapid nach vorne überhaupt keine Lösungen gefunden hat.

00:33:28: Und ich glaube auch, du musst dann trotzdem erst mal, wenn die Spieldynamik auf deiner Seite kippt, wie es dann natürlich wieder Peter Richtig sagt, der Fall war, wenn du nach drei Minuten in Führung gehst, ist es dann trotzdem immer auch eine Qualität unserer Mannschaft, dann eben gar nichts zuzulassen und den Gegner dann nicht aufkommen zu lassen.

00:33:46: Ich glaube, wenn man am Tag davor geschaut hat, Blaues Linz gegen Lars, wenn dann die Lars Jungs den Schalter rauf, dann haben wir den auch gesehen, puh.

00:33:54: hat sich Blauweis sehr schwer getan.

00:33:56: und wir haben aber dieses Momentum, wir sprechen viel mit der Mannschaft über das Thema, wie können wir ein Momentum auf unserer Seite holen, aber auch halten.

00:34:04: Ich glaube, das hat die Mannschaft dann wirklich super gemacht, das nämlich Rapid, die dann wollten, das kann man ja nicht abstreiten, aber keine, ja, wirklich überhaupt keine Möglichkeit lassen haben, ins Spiel zu finden und dieses Momentum für uns zu nutzen, das haben die Jungs wirklich hervorragend gemacht.

00:34:22: Ich freue mich schon auf das halbfinale Ried-Lask.

00:34:26: Das wird ein Schauspiel.

00:34:30: Und man hat jetzt, so ist Max richtig gesagt, ich habe den Lask auch beobachtet.

00:34:35: Zweite Halbzeit, wie die D-Druck gemacht haben, also man sieht, dass das...

00:34:39: Nach

00:34:39: Null, zwei, drei, zwei, zwei... Ja, wichtig, sehr wichtig war natürlich vor der Halbzeit noch den Anschlusstreffer.

00:34:44: Ich kann mich erinnern auch beim WRC, wie wir auswärts gespielt haben gegen am Städten, war sehr, sehr wichtig, nach einem Null, zwei, das war kurz vor der Halbzeit.

00:34:51: Da haben wir es noch als zwei Eins gemacht und dadurch haben wir das Spiel noch in der zweiten Halbzeit drin können.

00:34:56: Aber bei Lasca hast du einfach gesehen, diese Qualität, was der Lasca, diese Routine und alles, weil wie sie zweite Halbzeit dann gespielt haben.

00:35:04: Ich habe dann oft zählt, wie oft war Blau-Weiß im Ballbesitz.

00:35:08: Die haben auf dem Ballbesitz nach zwei, drei Ballkontakte den Ball verlieren, weil ihm der Last so dominant, so Druck voll gespielt hat.

00:35:16: Und auch mit der Qualitäterung freue ich mich schon auf dieses Halbfinalsspiel.

00:35:21: Maxi, mir lächelt

00:35:23: schon.

00:35:23: Ja, jetzt kommen erst einmal die Aufgaben in der Bundesliga und die sind immer wichtiger.

00:35:27: Als nächstes dann am kommenden Sonntag Sturm, auswärts!

00:35:32: Jetzt ungelogen.

00:35:34: Das gibt es ja gar nicht, oder?

00:35:35: Das ist die Teresse von Sturm.

00:35:37: Jetzt geht es dann in der Bundesliga auswärts nach Graz.

00:35:39: Das macht doch sicherlich etwas mit ihnen.

00:35:41: Wenn sie dann ins Stadion dort kommen, denkt man sich... Ich meine, das ist natürlich jetzt noch ein paar Tage dorthin, aber ist irgendwie schon eine eigene Konstellation.

00:35:50: Ja, also wenn man so drüber spricht... Vielleicht wird es so sein, wenn ich dann reinfahre, aber da bin ich jetzt ganz ehrlich.

00:35:59: Ich bin so.

00:36:01: mit dem, ich glaube, mit dem siebenundzwanzigsten, achtundzwanzigsten Dezember, war das Thema für mich abgehakt und ich bin jemand, der tatsächlich, wenn er dann weiß, so ist es, es sehr gut hinbekommt, so ein Fokus voll auf das Thema zu lenken.

00:36:16: Ich glaube tatsächlich, dass es für mich kein großes Thema sein wird am Sonntag, sondern wir haben jetzt fünf Spiele.

00:36:21: Wir können als Aufsteiger schaffen, dass wir der ersten Saison ins obere Playoff kommen.

00:36:26: Also das wird schon aufpassen.

00:36:28: Nein, nein, ich kann jetzt nicht so ein Tipp sagen, weil Peter Baku jetzt drei Mal ins Jahr mit den Klaustern

00:36:32: geschafft.

00:36:33: Wir sind jetzt aber auch als Aufsteiger.

00:36:34: ein kleines Erstes.

00:36:35: Ja, ja, ja, genau so wie

00:36:37: der erste Aufsteiger, sondern als Aufsteiger.

00:36:38: Also als Aufsteiger.

00:36:40: Weil Blau ist links, hat's ja auch.

00:36:43: Ersten oder zweiten Saison geschafft?

00:36:44: Dann der Ersten.

00:36:46: Werden Sie sich da nicht sollen, wie man die Top-Sexes-Aufsteuer erreicht?

00:36:49: Ja, aber sicher nicht vor Kamern.

00:36:50: Nein,

00:36:51: nein, nein.

00:36:52: Das kann ja alles in privaten Bereichen ablaufen.

00:36:54: Das wird noch sehr, sehr spannend.

00:36:57: So

00:36:57: wie es heuer ist, so wie es heuer ist, dass von Platz zehn noch alle die Chance haben, da unter die ersten sechs kommen, das werden noch sehr heiße Fünfer unten, also Sky wird.

00:37:11: Natürlich, weil da wird sehr viel Arbeit drauf kommen jetzt, weil das wird wirklich sehr, sehr spannend und du musst vom ersten Spieltag eigentlich gleich dabei sein, weil das von Platz zehn bis, sag ich jetzt, eigentlich in Wirklichkeit bis Platz eins.

00:37:29: Wobei, um Platz eins vielleicht weniger, aber bis von Platz zehn bis drei, glaube ich, so alles zusammen ist.

00:37:35: Also da darfst du auch keinen Ausrundschau erlangen.

00:37:37: Das wird sehr, sehr spannend und das kann man absolut.

00:37:41: Also Sky wird da sehr in den nächsten fünf oder unten tolle Spiele haben und dann wird natürlich

00:37:46: auch so unzuhaben.

00:37:47: Aber

00:37:48: in sehr entscheidend ist er damit das weit.

00:37:49: Das ist das Spannende.

00:37:51: So, wie ich immer gesagt habe, und du kennst dir das, da herbst du es immer geblänkel.

00:37:55: Da geht es immer halt, ja, mach mal Punkt, bla, bla, bla.

00:37:57: Spannend wird es dann, wenn der erste Spüterg im Frühjahr da kommt und den haben wir nächste Woche und was dann entscheidend ist, bin ich oberen auf und wenn sollte es Ried schaffen, weiß man, dass dann fünf Heimspiele in Ried sein, die was wahrscheinlich ausverkauft sein werden.

00:38:14: Und das ist natürlich für so ein Verein.

00:38:16: Ich wünsche es jeden, der was da momentan dabei ist, weil da geht es ja auch um Existenz und alles, aber es wird natürlich noch eine spannende, spannende fünf Runden.

00:38:25: So ist es.

00:38:26: Und oft wird er auch diskutiert, weil jetzt alles so einig beieinander ist.

00:38:29: Ist das eine Stärke oder eine Schwäche der Liga?

00:38:31: Wie sehen Sie das ganz?

00:38:32: Wie beurteilen Sie das?

00:38:34: Ja, das sehe ich eigentlich.

00:38:36: Ich glaube, das ist relativ offensichtlich.

00:38:38: Die Budgetärstärkeren Vereine haben diese Saison einfach ein Stück weit zu kämpfen.

00:38:45: Und ich glaube, die Budgetärschwächeren Vereine machen es dafür sehr gut und dann schippt zu sich alles ein bisschen zusammen.

00:38:51: Und jetzt wird man sehen, wie das dann über die Liga verteilt, sich weiterentwickelt.

00:38:58: Ich freue mich, dass wir es aktuell gut machen und bin mir sicher, dass wir es in den nächsten fünf Runden gut machen.

00:39:05: Und dann schauen wir raus.

00:39:06: Ich sehe es wieder bitte.

00:39:07: Ich glaube, dass es ganz eng ist bis zum Strich.

00:39:11: Bisher haben wir immer.

00:39:13: Dreiunddreißig Punkte gereicht.

00:39:15: Ich glaube, Krankfutter hat sogar einmal mit einer Dresge oder zweier Dresge gekauft.

00:39:18: Mit Dresge, mit Dresge, ja.

00:39:19: Gegen Ried.

00:39:20: Gegen Ried, bei Ried.

00:39:21: So schließt sich der Kreis

00:39:22: Ried.

00:39:22: Er hat gegen uns nicht gewonnen und dann ... In Glagenfurt, das war vorletzte Runde, da haben wir dann ansonsten geführt.

00:39:30: Und der Entscheidende war dann das letzte Spiel, wo wir auswärts gegen Rapid gespürt haben und Ried zu Hause gegen Sturm Graz.

00:39:38: Und Ried, da haben wir es in der Eighty-Six in Führung gegangen, bei uns war es eh schon Null drei.

00:39:43: Und der Machen der Eighty-Six macht Ried.

00:39:46: Das ist da.

00:39:47: Und gering in der neunundachtzigste, ich glaube Stankowitsch, Stankowitsch, ja Wüterich, machen Ausgleich und wir sind dann in Hüteltorf gesessen und haben noch Mediolen, können also aus Australien klagen gefahren.

00:39:58: Und so sind wir damals ins Playoff.

00:40:00: Das zweite Jahr war es dann schon anders, da haben wir vier, dreißig Punkte gebracht.

00:40:03: Und dieses Jahr, glaube ich, wird es um die fünf oder dreißig, glaube ich, fast brauchen, weil es so eng zahm ist.

00:40:09: Ich glaube

00:40:09: nicht, weil es ihm so eng zahm ist.

00:40:11: Dadurch kann es heuer mit weniger Punkte sein.

00:40:14: Wenn es jetzt so acht Vereine spülen wird, könnte es sein, dass es vielleicht mit weniger Punkten, weil es kann nicht jeder gewinnen.

00:40:26: Siehe Hartberg.

00:40:27: Super, also wie das meine Spieltour

00:40:29: macht,

00:40:30: großartig.

00:40:32: Nur jetzt kommen halt dann die Spiele, wo es auch um die Big Points geht.

00:40:36: Und das wird wirklich sehr, sehr spannend, wie das Ganze ausgeht.

00:40:39: Die Hartberger zum Beispiel, jetzt dann gleich am... Wenn

00:40:41: die Vergangenen ja auch schon in den Unterbrieg waren, in der Vergangenheit war Salzburg Sturm, die waren schon einmal gesetzt, Toppala, der Oskar nicht mehr mehr.

00:40:49: Die waren schon einmal weg.

00:40:50: Und in Salzburg in zehn Punkten

00:40:51: vorne waren haben sich alle beschwert, dass es keine Spannung gibt.

00:40:54: Jetzt gibt es sie und dann wird es irgendwie als Schwäche ausgelegt.

00:40:57: Klar diskutiert wird immer, die.

00:40:59: der österreichische Meistersturm Kratz ist in der Alltag ausgeschieden im K-Viertelfinale.

00:41:04: Haben Sie gestern sozusagen ihren freien Tag genossen oder haben Sie sich das Spiel dann live angesehen?

00:41:09: Ich hab mir so die ersten zwanzig-dreißig Minuten einmal

00:41:14: schon... Das ist sehr

00:41:14: richtig.

00:41:18: Wir beide

00:41:18: haben zwei Glitter zu Hause, aber mit einem Auge habe ich natürlich auch zugestehen.

00:41:21: Ja, drei,

00:41:22: drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei,

00:41:37: drei, drei, drei,

00:41:38: drei,

00:41:38: drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei, drei.

00:41:46: den Kapitel zu holen, wäre nicht das erste Mal in der Vereinsgeschichte.

00:41:50: Und es ist ihnen absolut zuzutrauen, denn wir haben sie schon gesagt, also spielen eine großartige Saison.

00:41:54: Jetzt habe ich vorhin, wollte ich darauf hinaus auch, was die verschiedenen Phasen des Spiels betrifft.

00:41:59: Und dann sind wir natürlich auch beim Thema Standards.

00:42:01: Da haben die Rieder mit Moritz Kosmann, einen ausgewiesenen Experten.

00:42:05: Schaut sich der dann von Nicolas Chauvet, der bei Arsenal der Standard-Experte ist, einiges ab.

00:42:11: Wie können wir uns das vorstellen?

00:42:12: Warum?

00:42:13: ist ihre Mannschaft so immens stark bei Standard-Situationen.

00:42:19: Also einerseits, was ich schon dazu sagen will, wir sind sehr gut bestandert, wir haben jetzt aber auch schon gegen Rapid gezeigt, dass wir nicht ausschließlich über Standards kommen, aber es ist schon richtig und es ist schon eine absolute Steckenpferd bei uns und die Gründe sind, glaube ich, vielfältig.

00:42:35: Also einerseits ist man bei uns tatsächlich in den letzten zweieinhalb Jahren in der Mannschaft auch eine Kultur gewachsen, wie groß die Standards gedacht werden.

00:42:44: Wir haben einen eigenen Standards-Trainingstag.

00:42:47: jede Woche tatsächlich und das war unlängst erster Masselle-Ziel, altes Vorritt-Legende, mal wieder zuschauen, der immer wieder mal beim Training ist und er im guten Austausch mit den Jungs ist.

00:42:56: Der hat zu mir gesagt, der war damals noch dabei nach dem Abstieg bei den ersten Standard-Training und zeigt unglaublich, was sie in den zweieinhalb Jahren entwickelt hat, wie die Jungs diese Standardstraining machen, weil das kennt man auch.

00:43:08: Wir reagieren einmal viele Spieler, heute wieder Standard stellen wir uns schnell hin, bei uns ist wirklich diese Standardstraining.

00:43:17: Da geht es richtig zur Sache zwischen den Spielern.

00:43:19: Und ich glaube, dass diese Trainingsarbeit mal und die Wiederholungszahl, die die Jungs da haben und die Ernsthaftigkeit, mit der trainiert wird, mal ein ganz wichtiger Eckverletz, warum das dann im Spiel auch gut funktioniert.

00:43:31: Weil auch wenn du drüber nachdenkst, wie viel Standard hast du in einem Match und wie viel wird dann eigentlich im Training trainiert.

00:43:36: Wir haben da wirklich eine hohe Schlagzahl.

00:43:38: Und dann ist Gata Moritz schon auch ein sehr, sehr guter Co-Trainer mit dem Spezialgebiet des Standards.

00:43:46: Wir sind auch da recht gut vernetzt mit ein paar tatsächlich internationalen Standards-Trainern.

00:43:51: Also der aktuelle Standardtrainer von Newcastle United zum Beispiel war vorher bei Micheland, wo ich einen Freund hatte, der dort doorman war, mit dem sie mit einem Austausch, die sind gerade die Skandinavier sind, was das Thema Standards betrifft, extrem innovativ und haben da tatsächlich ganz gute neue Inputs auch gewonnen.

00:44:11: Aber was in Moritz speziell auszeichnet ist, dass er sich eben selber sehr viel Gedanken dazu macht und das Ganze weiterentwickelt und eben auch da.

00:44:18: die Führungsspieler mit einbeziehen.

00:44:19: Und das ist dann natürlich, und das muss man schon ganz klar sagen, würde ich sagen, dann ein ganz großer Grund, natürlich auch einfach, dass wir sehr guter Standardspieler haben, mit einem nicht gehafenen Spieler, der gegen

00:44:30: eine unglaubliche

00:44:31: Macht

00:44:31: in der Lust ist.

00:44:32: Das heißt, du mögst eine Trainingsheit nur standard?

00:44:35: Genau,

00:44:36: genau.

00:44:37: Mit wie vielen Spülern?

00:44:38: Mit, wir sind im Normalfall, wir holen uns immer noch ein, zwei auch von der zweiten Mannschaft dazu, ich sage, wir sind im Normalfall zwischen zwanzig und zwanzig Spieler.

00:44:47: Okay, aber bei einer Standard-Situation, ich gebe jetzt zum Beispiel, brauche ich auch keine zwanzig Leid.

00:44:54: Also so geht es, weil du tust das jetzt natürlich auf Match bezogen, aber wenn es du jetzt ... deine Leute aufstößt, wie sie einlaufen sollen und wie schießen sollen, dann brauche ich eigentlich ja nur die Offensivleit oder diejenigen was dings.

00:45:13: Und du tust das aber mit der ganzen Mannschaft.

00:45:15: Ja, also unser Training ist dann in so zwei, drei Teilen.

00:45:18: In einem Teil ist es so, dass wir immer in zwei Zähnergruppen arbeiten.

00:45:22: Also eine Zähnergruppe, die tatsächlich gegen das Trainerteam, gegen Mitglieder des Trainerteams die Standards ausführt, wo nur drei, vier Mitglieder des Trainerteams sind.

00:45:30: Warum machen wir das?

00:45:31: Du willst das nicht ganz ohne Gegner machen, weil dann ist es auch nur mehr halber.

00:45:37: Und du willst das aber jetzt auch nicht im Zehn gegen Zehn, weil dann kannst du die Laufige, dann kannst du die Dinge nicht so eintrainieren.

00:45:42: Deshalb nehmen wir tatsächlich und wir haben paar verrückte Co-Trainer auch, wir haben dann so ein Zehn gegen vier ist das oft, wo wir wirklich spezifisch die Dinge einstudieren, besprechen und Zeit nehmen und dann haben wir aber ganz oft wirklich einen Wettkampf zum Schluss, wo zwei Mannschaften vorher auch die Standards ausgedruckt tatsächlich in der Kabine haben, sich vorbereiten vor dem Training drauf und dann wirklich ein Zehn gegen zehn.

00:46:06: Mit Rückraum, mit allem, was beim Standard so dazukört, wirklich auf Wettkampfniveau trainiert wird.

00:46:12: Und das ist das, wo ich gemeint habe, da geht es richtig zur Sache.

00:46:15: Gott sei Dank hat sie nun nie wer verletzt dabei, aber es ist dann schon so, dass der eine oder andere da mit einem blauen Fleck rausgeht und uns aber auch wirklich gelebt wird von der Mannschaft.

00:46:27: Offensiv wie defensiv dann nicht kannst, weil wenn du defensiv es schaffst, dann nicht Gehabener zu verteidigen, sag ich, dann kannst du an jeden in der Bundesliga verteidigen.

00:46:34: Man

00:46:34: hat schon gesehen, in der zweiten Liga sehr viele Tore durch den Kapitän, weil den hat man einfach nicht, den hat in der zweiten Liga keiner.

00:46:41: Keiner Deckenkenner, auch mit seiner Wucht, was er natürlich da auf Deine... So nach

00:46:45: allem Steuern habe ich jetzt so ein

00:46:46: paar... Immer zweite Stangen, wobei da immer mit Wunder da poppeln, er macht gewusst zweite Stangen.

00:46:52: Er kommt von der zweiten Stange, er hat das da nicht richtig geplockt.

00:46:55: Also ihr ist Gegner Trainer, macht natürlich auch Standard Situationen und schaut was blockt, das habe ich auch immer geübt, aber es ist natürlich... So wie es bei euch war, extrem viele Tore, sehr viele Tore, eben durch Standards, wo ich mich immer gewundert habe, warum blockt man nicht den Kapitän, richtig?

00:47:15: Ja, also beim Niki ist es so, einerseits ... In der Überlegung ist schon so, wenn jetzt der Gegner dann wirklich gleich zwei, drei auf ihn hinstellen würde, dann haben wir schon jetzt auch mit einem kingsten Motant oder mit anderen Spielen schon noch Spieler, die dann andere Räume besetzen können.

00:47:29: Aber das, was der Peter sagt, stimmt natürlich.

00:47:31: Es gab es schon noch Trainer gegeben, die zu zweit den Nicky geteckt haben.

00:47:35: Aber da nehme ich ganz gerne her, unser Spiel in der Ausstiegssaison gegen Dirt Mira.

00:47:39: Also Thomas Süberberg hat damals ... Zwei Spieler haben Nikke abgestellt und er hat sich trotzdem im Eins gegen Zwei durchgesetzt, weil er eben so ein Zweikampf stärkert und das ist das, warum ich auch diesen Punkt noch mal so ausheben wollte.

00:47:53: Du kannst viel trainieren, viel besprechen, aber du brauchst schon auch Spieler, die eine Standardqualität haben.

00:47:58: Markus, es ist ja natürlich, dass ich jetzt unterbreche, weil es auch ein interessantes Thema ist.

00:48:02: Aufstiegshält sich jetzt zum Spieler, der Saison gewählt worden in Liga II, eben Aufstieg.

00:48:07: Jetzt ist er zum GRK gewechselt.

00:48:09: Warum hat es dann am Ende für die Bundesliga und Anführungszeichen bei den Riedern nicht funktioniert, dass er die Qualitäten hat, glaube ich, ist unbestritten, da wollen wir gar nicht darüber diskutieren?

00:48:18: Ja, wie hat sich der Herbst entwickelt?

00:48:20: Der Markt ist aus meiner Sicht eigentlich noch einer guten Vorbereitung ordentlich in die Saison reingestattet.

00:48:26: und dann hat sich für uns der Glücksfall ergeben, dass der Nico Baylitz verfügbar war und ich glaube, ein Woche vor Transferende zu uns gekommen ist und es dann zum ersten Mal eine richtige Konkurrenzsituationen gab für den Markt.

00:48:38: Das war in der zweiten Liga, so ehrlich muss man sein, viel weniger der Fall.

00:48:43: Und in dieser Konkurrenzsituation hat Nico Baylitz es einfach hervorragend gemacht.

00:48:47: Ich glaube, das Spiel hat vorgestern gegen Rabit Adial aufgezeigt, was das für eine klasse Bursche ist und ein guter Spieler ist.

00:48:54: Und danach hat sich der Herbst leider aus meiner Sicht so entwickelt, dass dieser Konkurrenzkampf Nicht deshalb vorgebracht hat, was ich mir gewünscht hätte, nämlich das Gehirnerschütterung hat der Markt gehabt.

00:49:07: Gegen euch, glaube ich, war er nämlich raus, genau.

00:49:09: Da war so mal zwei Wochen wegen einer Gehirnerschütterung raus.

00:49:14: Dieser Zweikampf zwischen den beiden aus meiner Sicht hätte eigentlich für beide ein super Potenzial gehabt.

00:49:20: innerhalb dieses Wettkampf zu wachsen, das ist aus meiner Sicht das Normalste und das Beste für den Spieler, wenn er eine richtig gute Konkurrenzsituation hat und man sich da matchen kann.

00:49:31: Die wurde dann aus meiner Sicht nicht so angenommen, wie es hätte sein sollen.

00:49:38: Wir haben sehr viel geredet, wir waren

00:49:40: absolut der wichtigste Mann.

00:49:47: Wir waren sehr viel im Austausch, wir waren die zweieinhalb Jahre davor auch schon viel im Austausch.

00:49:50: Ja, Marc ist schon, wie so oft ist bei den Zähnen ein speziellerer Spieler, aber ich glaube, solche spezielle Spieler haben dann auch Qualitäten in speziellen Momenten eben da zu sein.

00:50:02: Ich bin jetzt da auch nach dem Abgang nochmal mit Marc im Austausch gewesen und wir haben eigentlich beide gesagt.

00:50:09: Ja, es waren sehr schöne zweieinhalb Jahre miteinander.

00:50:12: Es ist schade, dass der Herbst so verlaufen ist, wie er verlaufen ist.

00:50:16: Ich glaube, im Leben gibt es einfach Situationen, wo einmal gut funktionierende Beziehungen irgendwann nicht mehr so funktionieren.

00:50:23: Und dann ist es mir wichtig, dass es für alle Seiten ein respektvoller und guter Lösung gibt.

00:50:29: Und das war jetzt, denke ich, der Fall.

00:50:30: Es hat niemand sein Gesicht verloren.

00:50:32: Ich wünsche Marc aus seinem Spiel gegen uns alles Gute beim GHK.

00:50:36: Also

00:50:36: es wird ja noch ein Spiel geben, Ried gegen GJK in der Saison.

00:50:40: Das liegt dann an uns und das werden wir probieren, dass das so ist.

00:50:43: Es ist ja beim GJK auch nicht einfach, also von der Position, wo es auch gespült hat bei Ried, ist eigentlich aus meiner Sicht ja auch besetzt gewesen oder ist besetzt beim GJK.

00:50:55: Also ich bin schon gespannt, wo der Ferdl Feldhofer hier steht, weil der Italiener rennt ja...

00:51:05: Gut, der ist Außenbahnspieler.

00:51:06: Ja, aber der schweißt ja auch.

00:51:09: Ich war ja immer da oben.

00:51:12: Und bei Marc Weisman hat man das.

00:51:13: Der tut sich sehr leicht auf der Haltposition, links, links, mitten.

00:51:18: Aber er ist auch ein toller Fußballer.

00:51:22: Ja, das steht auf jeden Fall aus der Frage.

00:51:24: Und Sie haben gesagt, vielleicht geht es nur noch einmal in dieser Saison gegen den Gerker Nikolas Beilitsch, haben Sie auch gesagt, vom Eskarpit gekommen, junger Spieler, möchte noch zum Abschluss des heutigen Podcasts auch darüber sprechen.

00:51:37: Ich weiß, und bei größeren Vereinen, beim Eskarpit, auch bei Austria-Wien, gut, ist jetzt jetzt auch wieder vermehrt auf junger Spieler.

00:51:44: Man merkt jetzt auch bei Sturm Graz durch die U-Sevente, die die Weltmeisterschaft, die die Mannschaft dort errungen hat.

00:51:50: Das eben vermehrt jetzt wieder junge Österreicher zum Einsatz kommen.

00:51:53: Das ist bei den Riedern schon länger Gang und Gebe.

00:51:55: Ich sage jetzt nur, Fabian Rostow hat sich zu einem Stammspiel entwickelt.

00:51:58: Jonas Meier ist, ich hoffe, ich habe die Daten richtig gelesen, einer der Zweikampfstärksten, vor allem was die Intensität betrifft.

00:52:05: Also so hätte man gesagt, das ist ein Red Bull-Spieler.

00:52:08: Eigener Nachwuchs.

00:52:08: Dann wollen wir nicht Bellman Pekanovic vergessen.

00:52:11: Arian Maldic, die spielen jetzt bei Sturm Graz, kommen aus dem Riedernachwuchs.

00:52:14: Matt Ritsch ist bei Altach.

00:52:16: Und ein Nationalteamspieler, also ich glaube, ich habe es schon einige aufgezählt.

00:52:19: Warum schaffen es die Räder immer wieder, gutes junges Personal aus den eigenen Reihen hervorzubringen?

00:52:25: Ja, da ist erst mal... Macht

00:52:27: wird ihm noch ruck.

00:52:28: Absolut.

00:52:29: Ja, aber da springt.

00:52:29: Es wird ja auch oft diskutiert.

00:52:31: Die Jungen kann ich noch nicht einsetzen, aber da kann uns jetzt Maximilian Senfst aufklären.

00:52:34: Warum ist es bei...

00:52:36: Ja, also erst mal.

00:52:37: stimmt natürlich, dass was der Better sagt, dass er superarbeit gemacht wird und das ich glaube auch und war jetzt dann doch auch schon bei anderen Vereinen davor, bei Austria-Wien zum Beispiel.

00:52:45: wie die Akademie-Spieler bei uns lernen mit Niederlagen umzugehen.

00:52:50: Das ist schon was anderes, als wenn du bei den Wiener Grossklubs in der Akademie spielst und Woche für Woche drei, vier, null gewinnst.

00:52:55: Das heißt, die Jungs, die bei uns rauf kommen, haben eine gewisse Demut und Widerstandsfähigkeit, weil du gewinnst in der Riederakademie weniger Spiele, als du verlierst halt mehr.

00:53:07: Und ich bin aber wirklich der Meinung, für die Charakterbildung der Jungs ist das gar nicht so schlecht.

00:53:13: Und dann

00:53:15: Da erkennst du dann einen Spieler, kann er sie wehren, wer er sie wehren, kann er sie wehren, wenn es eigentlich nur immer Niederlagen erleidet ist, dass du wirst dir immer gefeiert, jeden Samstag Sonntag.

00:53:28: Und dann glaube ich, wie kommt's?

00:53:30: bei uns dazu, dass auch diese Einsatzzeiten so stimmen.

00:53:32: Also, es ist ja richtig, von dir gegen Rapid jetzt waren fünf Uhr, einundzwanzig, national dem Spieler am Feld.

00:53:37: Also, wir stellen die halbe Uhr, einundzwanzig, ja.

00:53:39: Also, wir haben

00:53:40: jetzt im Winter gekommen, das ist

00:53:41: auch einundzwanzig, national

00:53:42: dem Spieler.

00:53:43: Und ich glaube, das Wichtige ist aber, da kommen wir wieder zu dem Thema, was wir am Anfang gehabt haben, dass der Verein auch in schwierigen Zeiten darauf vertraut hat.

00:53:52: dass auch wenn ich jetzt diese Jungs eingesetzt habe, ich erinnere mich gerne an das Spiel, wo wir zum Beispiel gegen Dirt Mira auswärts verloren haben oder nach, glaube ich, acht Punkte Abstand war zu Dirt Mira viel kritik da war, da hat der Fabian Rostoffer von Anfang an gespielt.

00:54:07: Damals hat aber niemand über den Fabian Rostoffer gesprochen, außer die Kritiker, warum der in so einem wichtigen Spiel spielt.

00:54:12: Heute spielt er Bundesliga und Stammspieler bei uns, kann er aber nur sein, Weil er auch seine Fehler in der zweiten Liga gegen Dietmire in einem Highlight spielen kann.

00:54:20: Weil auch der Verein einen Trainer festgehalten hat und auf dem Trainer vertraut hat, dass er das weiterhin führt.

00:54:27: Es geht gar nicht jetzt da da um ein Spieler, sondern da ist mehr der Trainer im Fokus.

00:54:31: dann gestanden.

00:54:32: Bei acht Punkten hinten nach, da hat jeden Rijo gesagt so, das war es.

00:54:37: Und da hat man halt auf dem Trainer, da sind wir wieder bei dem, was wir schon vor einer Stunde da geredet haben, sie haben auf ihrem Festgehalten, weil er auch von der Philosophie her, weitergetragen hat, was auch da voreinwollt.

00:54:48: Das hat, und der Bald Ludo war es damals schon angefangen, mit dem eigenen Nachwuchs und das ist dann so weitergeführt worden.

00:54:54: Und das war, ist für mich eigentlich der Schlüssel des jetzigen Erfolges, dass man weiterhin auf dem Max gesetzt hat, weiterhin auf die eigenen Spieler gesetzt hat und das weiterführt.

00:55:05: Und dann würde ich sagen, ist der letzte Punkt und da muss ich ein Kompliment an mein ganzes Team machen, wirklich, dass diese jungen Spieler bei uns auch wirklich richtig tolle Rundumbetreuung haben.

00:55:17: Also das heißt, egal ob sich die jetzt im athletischen Bereich weiterentwickeln wollen, ob die sich nochmal über Einzelanalyse, über Einzeltraining, über Extra-Training, wir haben Potenzialspielertraining.

00:55:26: Also das Rundumbaket, wenn ein Spieler das will und annimmt bei uns, ist wirklich auf einem sehr hohen Niveau aus meiner Sicht und ermöglicht dann auch spielen, die die wollen.

00:55:38: mehr zu machen, weil ich glaube, das war früher ganz normal, dass Spieler nach dem Training geblieben sind und extras machen.

00:55:45: Heutzutage habe ich manchmal den Eindruck, du musst das erst dazu anstoßen, das zu machen.

00:55:50: Und wenn die Jungs solche Ressourcen nutzen, dann der Fabian Rostoffer und der Jonas Meier sind super Beispiele, die machen ganz viele Extras, haben sich körperlich unglaublich weiterentwickelt.

00:56:01: Dann ist eben auch viel Verantwortung bei den Spielern und da haben wir einfach auch super Charaktere dabei.

00:56:07: Es gibt so unglaublich viele Themen, jetzt ganz zum Abschluss noch Wolfgang Vierler, den habe ich vor allem natürlich auch erwähnt, haben mal kurz seine Aussage dazu gehört, dass Maximilian Senf geblieben ist.

00:56:16: Über Spitz gesagt, Wolfgang Vierler und Maximilian Senf, die neuen Christian Ilzon an die Schicker.

00:56:21: Peter, weißt du worauf ich hinaus möchte?

00:56:23: Ich weiß schon,

00:56:25: was du meinst, Kontinuität.

00:56:27: Ja,

00:56:28: ich sage

00:56:29: das, er hat sich ja einmal bewiesen, dass er im weiterhin an einen Max vertraut hat, wie der Weg dann jetzt weitergeht wird.

00:56:38: Ich sage noch immer, dass dort eine gewisse Ruhe herrscht bei diesem Verein, dass da nicht sehr viel, das ist natürlich auch der Vorteil, da tut es nicht jetzt groß Tram-Tam herum, wie ihn halt ist er da ein bisschen anders.

00:56:51: oder auch Salzburg ist ein bisschen, da riecht es halt noch immer, sage ich ein bisschen, im Schatten von einem Lask.

00:57:01: Eventuell auch ein bisschen von einer blauen Linz, weil dort halt die Medienlandschaft in Linz ein bisschen konzentrierter ist.

00:57:09: Aber bei einer ist einfach diese Ruhe, man hat nach außen hin nicht diesen Druck, das kommt auch noch dazu, dass du nicht den Druck hast, du musst jetzt da da unter den ersten sechs, du musst diese erreichen.

00:57:24: Man kann dort in Ruhe sagen, und Anführungszeichen in Ruhe, was entwickeln, was vorige Trainer auch schon.

00:57:33: Komm immer wieder auf den Balkluderwart sind, weil der dort eigentlich das ganze Tor, der es so richtig aufgebaut hat zurück und der dort auch in Ruhe, das ganze Wärgel dort mit seiner Ort und Weise dort aufbohndet können.

00:57:47: Und das wünschen Marks auch, dass er jetzt da auch dementsprechend selbst bewiesen.

00:57:52: Natürlich die Anfrage da jetzt natürlich von Sturm hat ein bisschen was, aber ich glaube, das soll man jetzt da beiseite schieben und read ihn weiter in Ruhe arbeiten lassen.

00:58:02: und dann dann kommt die See von der Latis.

00:58:05: Voller Fokus auf das Frühjahr.

00:58:07: Da gibt es einige Aufgaben, gab Halbfinale.

00:58:10: Die Top-Sechs, sprich die Meistergruppe, ist nach dem Grunddurchgang möglich.

00:58:13: Wie soll es weitergehen?

00:58:13: Bis zum Jahr zum Jahr zum Jahr, zum Sommer läuft der Vertrag.

00:58:15: Da haben Sie vorhin Rit zu verlängern.

00:58:17: Da wird mit Nachdruck daran gearbeitet, hat meine Hausaufgaben gemacht.

00:58:22: Du zeigst halt wirklich deine schöne, liebliche Qualität.

00:58:25: Ich hoffe nicht nur heute.

00:58:27: Wie man in Österreich so schön sagt, schauen wir mal.

00:58:31: Ich fühle mich sehr wohl, tatsächlich.

00:58:33: Und wie gesagt, es ist, warum fühle ich mich wohl, weil ich wirklich eine große Verbundheit mit vielen der Mitarbeiter vor Ort habe und auch mit vielen Spielen.

00:58:40: Also unser Kapitän Andy Leutner ist wirklich von Tag eins das Wiederaufstieg-Plans mit dabei.

00:58:47: Und diese Zeiten auch ab und dann zurück zu ihnen.

00:58:50: Jetzt zieht man gerade, jetzt läuft gerade alles rosig.

00:58:52: Aber erstmal weiß ich auch, dass werden wieder schwierigere Zeiten kommen, so wie das ist im Fußball.

00:58:57: Und ich weiß schon noch sehr genau, wie war es.

00:59:00: wie man abgestiegen sind.

00:59:01: Was waren das für brutale Monate und welche Leute haben da miteinander das gemeinsam aufgebaut?

00:59:07: Das ist ja keine One-Mensch oder so viel dahinter, egal ob es unser Chef-Physio oder Björn Aßmann ist oder im Backoffe.

00:59:14: Es sind so viele Leute, die da mitarbeiten und dementsprechend fühlen wir einfach sehr wohl und sehr verbunden und dann wird man sehen, was die Zukunft bringt.

00:59:21: Ich glaube, der Fußball ist einfach ein Geschäft, wo du ganz schnell Dynamiken nach oben und nach unten hast und gleichzeitig schönerweise bei uns.

00:59:29: Geschäft, wo es tolle Menschen gibt und super Beziehungen.

00:59:32: und dann freue ich mich jetzt einfach mal darauf, speziell am Sonntag das Spiel gegen Sturm Graz mit unserer Mannschaft zu spielen und hoffentlich dass wir unsere Ziele diese Saison erreichen.

00:59:43: und das aller wichtigste Ziel bleibt am Ende des Tages der Klassenhalt.

00:59:47: Das haben wir vor der Saison ausgerufen und das bleibt auch so.

00:59:51: Das Jahr damals mit dem Abstieg war glaube ich das Jahr, wo es im Gang ist und Platz sechs.

00:59:58: Und dann hat man schlechte Erzählen.

01:00:00: War das dann alljahr später?

01:00:01: Das war das Jahr drauf.

01:00:02: Das war, weil ich mit dem damals gewunderten Poppala vor ein Jahr noch um den

01:00:07: Parsec spürte.

01:00:07: Das war damals unter Robert Ibertsberg.

01:00:08: Ich glaube, da war es gegen Sturm.

01:00:10: Die letzte Grundprinz,

01:00:11: Runde

01:00:11: zwei, zwei, wo da Sammelschein Radlinger rauskommt, was ich wahrscheinlich heute noch fragt, dann die rote Karte sieht gegen Sturm, wenn ich das richtig im Kopf hab.

01:00:19: Aber wirklich beeindruckend, was du alles immer weißt.

01:00:21: Also ich würde mich immer wieder

01:00:23: passieren.

01:00:23: Wolltest du

01:00:24: mal was dazu sagen?

01:00:25: Nein, aber...

01:00:26: Wenn ich es erlebe.

01:00:27: Ja, aber

01:00:28: sehr viel und du weißt immer noch alles ganz genau.

01:00:31: Ja,

01:00:31: aber das, was gestern nicht passiert ist, war sie nicht mehr.

01:00:33: Ich

01:00:33: habe eine

01:00:34: Flankzeit geteckt.

01:00:37: Nein, ich glaube, dass diese Sonne aber, die der Peter angesprochen hat, schon auch ein warnendes Beispiel ist.

01:00:42: Damals ist Ried um ein paar Minuten nicht ins obere Blödsinn und den Glassenalter hat Ried damals, aber am letzten Spütergäste und die hat Mireys damals, glaube ich, abgestiegen.

01:00:52: Und so eng liegt es mit unserem linken Format auch beieinander.

01:00:55: Dementsprechend gut, wenn wir es schaffen, einfach im Hier und Jetzt zu sein und unsere Leistung abzuhofen.

01:01:03: Ja, und da wünschen wir natürlich alles Gute.

01:01:05: Wie gesagt, es bleibt spannend.

01:01:07: Top sechs sind noch möglich.

01:01:08: Und dazu auch noch der Krab-Titel.

01:01:10: Bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich, dass es heutige dabei sein, Maximilian Senft.

01:01:15: Danke, sehr gerne.

01:01:15: Und

01:01:16: immer sehr spannend und unglaublich natürlich auch mit Peter Barcoltz.

01:01:19: Vielen Dank, Peter.

01:01:20: Sehr gerne.

01:01:20: Und dann bin ich schon gespannt, wo ich dich bzw.

01:01:23: wir dich dann in den nächsten Wochen sehen und hören werden.

01:01:28: Ja, hier beim Podcast haben wir immer sehr gerne einen Platz für dich, bist du sozusagen unser Podcast-Experte.

01:01:33: Also vielen Dank, alles Gute für die kommentenden Aufgaben.

01:01:36: Und natürlich auch an Sie, werte Fußballfans, vielen Dank fürs heutige dabei sein.

01:01:40: Noch der Hinweis.

01:01:42: Freitag geht es los dann mit dem Spiel FC Red Bull Salzburg gegen Divina Austria.

01:01:46: Spielbeginn ist um zwanzig Uhr treißig und unsere Übertragung auf SkySport Austria eins beginnt bereits um zwanzig Uhr.

01:01:54: Am Samstag geht's damit zwei Spielen weiter und am Sonntag dann mit drei und um siebzehn Uhr.

01:01:59: am Sonntag gibt's das letzte Spiel der Runde.

01:02:01: Sturm Graz empfängt die SV Oberbank, redet mit Maximilian Senft.

01:02:05: Sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen.

01:02:08: Ich bedanke mich recht herzlich fürs dabei sein, wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag und bis zum nächsten Mal bei der Audio Beweis.

01:02:22: Hört auch das nächste mal wieder.

Über diesen Podcast

DAB | Der Audiobeweis ist der regelmäßige Podcast zur ADMIRAL Bundesliga und den Sporthemen von Sky Sport Austria. Hier werden aktuelle Sportthemen besprochen und kritisch aber auch humorvoll diskutiert. Die Sky Sport Austria Redaktion spricht hier abwechselnd mit Gästen aus der Welt des Fußballs.

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